Therapeutisches Schreiben


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Vergangenheit ist nicht nur, was geschehen ist, sondern auch,
was hätte geschehen können.“(Tess Gallagher)

Schreiben ist ein Weg um eigene – teilweise unbewusste – Gefühle auszudrücken, ihnen eine Form zu geben und sie sich selbst und möglicherweise auch anderen mitzuteilen. Gerade in einer Krise kann Schreiben helfen, den durch die Krise eingeengten Blick, auf das, was bleibt, zu erweitern, ohne dabei den Umgang mit Verlusten und Ängsten zu vernachlässigen.

Behutsame Anleitung beim Schreiben hilft Ihnen, Worte, die Ihnen vielleicht im Hals stecken bleiben, Bilder, die Sie im wahrsten Sinne des Wortes „bedrücken“ und ungeklärte Fragen zu lösen. Sowohl erstarrte Gefühle können Sie schreibend befreien als auch ein Gefühlschaos klären.

Für das therapeutische Schreiben brauchen Sie keinerlei literarische Fähigkeiten, denn jeder Mensch verfügt über sprachliches Ausdrucksvermögen. Es geht um Ihren Selbstklärungsprozess, nicht um Bewertung.

Bitte beachten Sie, dass sich alle meine Schreibangebote an Menschen richtet, deren Muttersprache Deutsch ist und nicht als „Deutsch als Fremdsprache“-Unterrricht zu verstehen sind!

Schwere psychische Probleme, die eine fachärztliche Behandlung erfordern, können durch therapeutisches Schreiben nicht gelöst werden. Therapeutisches Schreiben kann eine Psychotherapie positiv ergänzen oder nach abgeschlossener Therapie weiter unterstützen.

Rufen Sie mich an, und vereinbaren Sie mit mir ein Vorgespräch von 45 Minuten.

Lesen Sie auch in meinem Blog unter „Therapeutisches Schreiben“.

Ich biete immer wieder auch Seminare zum Thema von der „Von der Seele schreiben“ an. Weitere Informationen finden Sie hier.

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