Über Inspirationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Inspiration ist wie eine Katze, die durchs Zimmer huscht und wegbleibt, wenn man nicht mit ihr spielt!“ (Federwelt)

Immerhin habe ich jetzt eine Idee, wie der Blog aussehen soll. Und wann kam mir diese Idee? Nicht am Schreibtisch, nicht beim Grübeln über genau diese Frage. Nein, nachts um zwölf nach dem Streicheln meiner Katze, dem Lesen über Tagebücher von Schriftstellern und während des langsamen Wegdriftens – dem Übergang vom Wachen zum Schlafen. Gleich habe ich mir Notizen gemacht!

Haben Sie auch immer auf dem Nachttisch ein Notizbuch oder einen Block liegen, um Ihre Inspirationen festzuhalten? Nichts anderes soll dieser Blog auch sein: Ein Notizbuch oder ein Tagebuch über das Schreiben. Gedanken, Ideen, Erkenntnisse und vor allem alles, was zwischen Mensch und Stift passiert, bevor er auf das Papier trifft – und was das Schreiben dann wiederum mit dem Menschen macht …

Haben Sie auch schon einmal Tagebuch geführt? Und dann aufgehört, weil es Ihnen zu mühsam war, jeden Tag „dranzubleiben“? Versuchen Sie es doch einmal anders: Notieren Sie Ihre Gedanken, Gefühle, Sätze die Sie gehört oder gelesen haben und interessant fanden – egal wann und wie oft. Nutzen Sie das Schreiben als Denk- und Entwicklungshilfe. Kleiner „Nebeneffekt“: Sie gewöhnen sich ans Schreiben, es wird zum selbstverständlichen Teil Ihres persönlichen Lebens. Das Schreiben ist für Sie da, nicht Sie für das Schreiben!

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